
Wallbox installieren: Intelligente Ladestationen für Ihr E-Auto
Laden Sie Ihr Fahrzeug sicher, schnell und direkt mit dem Strom vom eigenen Dach. Wir übernehmen die fachgerechte Installation Ihrer Wallbox und koppeln sie mit Ihrer Photovoltaikanlage und PV-Speicher ein.
- PV-Überschussladen: Nutzen Sie Ihren eigenen, sauberen Solarstrom
- Komplett-Service: Von der Anmeldung beim Netzbetreiber über Kabelverlegung bis zur Inbetriebnahme
- Dienstwagen-Abrechnung: Wir integrieren Wallboxen mit zertifiziertem MID-Zähler und RFID-Schutz
- Zuverlässiger Schutz: Professionelle Auslegung inklusive Überlastungsschutz (sogenanntes Blackout-Protection)
Sicherheit und Schnelligkeit: Warum sich eine Wallbox lohnt
Das Laden an einer Steckdose ist im Notfall zwar möglich, als dauerhafte Lösung jedoch ineffizient und riskant. Nach stundenlangem Laden unter Volllast drohen Überhitzung und im schlimmsten Fall gefährliche Kabelbrände. Zudem dauert eine vollständige Ladung oft über 24 Stunden.
Eine fest installierte Wallbox (mit 11 kW oder 22 kW) lädt Ihr Fahrzeug nicht nur um ein Vielfaches schneller, sondern kommuniziert auch aktiv mit dem Auto und Ihrem Hausnetz. Ein integriertes Lastmanagement sorgt dafür, dass die Ladeleistung automatisch angepasst wird, sobald im Haus andere Großverbraucher aktiv sind. Das schützt Ihre Elektrik vollkommen verlässlich vor Überlastungen.
Kostenloser Lade-Check: In wenigen Schritten zur passenden Ladestation
Um die Installation Ihrer Wallbox präzise planen zu können, müssen wir die Voraussetzungen bei Ihnen vor Ort verstehen. Nutzen Sie unseren kurzen Lade-Check: Wählen Sie einfach Ihr Fahrzeugmodell aus und teilen Sie uns mit, ob Sie bereits Solarstrom nutzen – wir ermitteln die optimale Lösung für Sie.
- 1Ihr E-Auto
- 2Der Montageort
- 3Wohin sollen wir das Angebot senden?
Der Kosten-Check: Öffentliche Ladesäule vs. Eigene Wallbox
Warum ein E-Auto fahren, um dann Preise wie an der Tankstelle zu zahlen? Sehen Sie selbst, wie schnell sich die Investition in eine eigene Ladelösung durch die massiven Einsparungen bei den Betriebskosten amortisiert.
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
Kosten pro kWh
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
Teuer (50 – 80 Cent/kWh)
Günstig (ab 8 Cent mit PV-Strom)
Kosten pro 100 km
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
ca. 10,00 € – 16,00 € (Niveau Diesel)
ca. 1,50 € – 3,00 € (Unschlagbar)
Zeitaufwand
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
Anfahrt, Wartezeit, Blockiergebühr
0 Minuten (Lädt, während Sie schlafen/arbeiten)
Verfügbarkeit
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
Oft belegt oder defekt
Immer verfügbar (Ihr privater Parkplatz)
Flexibilität
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
Abhängig von Ladekarten & Apps
Volle Kontrolle (Startet automatisch bei Sonne)
Batterie-Schonung
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
Stress durch Schnellladen (DC)
Schonend durch langsames AC-Laden (11 kW)
Fazit (Jahreskosten)
Laden an öffentlichen Säulen
Laden zu Hause (mit PV & System)
ca. 2.000 € (bei 15.000 km)
ca. 300 € (Ersparnis: 1.700 € pro Jahr!)
Berechnungsgrundlage: Verbrauch 20 kWh/100km. PV-Gestehungskosten ca. 8 Cent/kWh. Öffentlicher Ladepreis Ø 60 Cent/kWh.
Intelligente Lademodi: Die passende Strategie für jede Situation
Häufige Fragen zur Ladeoptimierung und Wallboxen
Die Planung einer eigenen Ladestation muss nicht kompliziert sein. Wir haben die typischen Fragen unserer Kunden zu Ladeleistungen, der notwendigen Anmeldung beim Netzbetreiber und der optimalen Einbindung in Ihre vorhandene Haustechnik übersichtlich für Sie zusammengefasst.
Kann ich zwei Wallboxen installieren?
Kann ich zwei Wallboxen installieren?
Ja. Wenn Sie zwei E-Autos haben, installieren wir ein Lastmanagement. Die Wallboxen teilen sich die verfügbare Leistung, sodass die Haussicherung nie fliegt.
Welches Kabel brauche ich?
Welches Kabel brauche ich?
Die meisten Autos nutzen heute den Typ-2-Stecker (Menkes). Unsere Wallboxen haben diesen fest integriert oder als Buchse.
Gibt es noch Förderung (KfW 440/442)?
Gibt es noch Förderung (KfW 440/442)?
Die klassischen Töpfe sind aktuell leer. Es gibt jedoch oft lokale Förderungen von Stadtwerken oder Kommunen. Wir prüfen das tagesaktuell für Sie.
Kann ich die Wallbox auch für Gäste freigeben?
Kann ich die Wallbox auch für Gäste freigeben?
Ja, per RFID-Karte oder App können Sie steuern, wer laden darf.

Offene Fragen zu Ihrer Wallbox-Installation?
Kabelverlegung, Zählerplatz oder die Anmeldung beim Netzbetreiber – vor der Installation einer Ladestation gibt es viele technische Details zu klären.
Rufen Sie uns einfach an: Unsere Experten nehmen sich Zeit für Ihr Vorhaben, beantworten Ihre Fragen verständlich und prüfen die Umsetzung für Ihr Zuhause.
Wissenswertes rund um das Thema Wallboxen und E-Mobilität
11 kW oder 22 kW: Was brauche ich wirklich?
Die meisten E-Autos können AC (Wechselstrom) ohnehin nur mit 11 kW laden. Eine 22 kW Wallbox bringt Ihnen hier keinen Geschwindigkeitsvorteil, verursacht aber Bürokratie.
- 11 kW: Muss beim Netzbetreiber nur angemeldet werden. In der Regel unproblematisch.
- 22 kW: Ist genehmigungspflichtig. Der Netzbetreiber kann die Installation verweigern oder einen teuren Baukostenzuschuss für die Netzverstärkung fordern.
Unsere Empfehlung:
- Für 95 % der Privathaushalte ist die 11 kW Variante die beste Wahl. Sie lädt einen durchschnittlichen Akku (60 kWh) in ca. 5-6 Stunden voll – also locker über Nacht.
Automatische Phasenumschaltung: Der Geheimtipp für Solarlader
Warum ist dieses Feature so wichtig?
Ein E-Auto muss laut Norm mit mindestens 6 Ampere pro Phase laden. Bei einer 3-phasigen Wallbox (Standard) entspricht das ca. 4,1 kW Leistung.
Das Problem:
Ihre PV-Anlage liefert an einem bewölkten Tag oder im Winter oft nur 2 oder 3 kW. Eine normale Wallbox würde jetzt nicht starten (oder Netzstrom dazuholen), weil die 4,1 kW Start-Schwelle nicht erreicht ist.
Die Lösung:
Unsere smarten Wallboxen schalten automatisch auf 1-phasigen Betrieb um. Dann startet die Ladung schon bei 1,4 kW (1 Phase x 6 Ampere). So nutzen Sie auch an schwachen Tagen („Schmuddelwetter“) jedes bisschen Solarstrom für Ihr Auto.
Bidirektionales Laden (V2H/V2G): Das Auto als Speicher
Ein Auto, das nicht nur Strom tankt, sondern Ihr gesamtes Haus versorgt: Das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität. Mit dem sogenannten bidirektionalen Laden (Vehicle-to-Home) wird Ihr Elektroauto zum gigantischen, mobilen Energiespeicher. Sobald die Sonne untergeht, speist Ihr Fahrzeug den tagsüber geladenen Solarstrom einfach wieder zurück in Ihr Hausnetz.
Doch welche technischen Voraussetzungen müssen Ihre Wallbox und Ihr Auto erfüllen? Wo liegen die rechtlichen Hürden in Deutschland, und wie wird der Akku dabei optimal geschont?
In unserem ausführlichen Blogbeitrag haben wir alle Fakten, Mythen und Praxis-Tipps rund um das bidirektionale Laden verständlich für Sie zusammengefasst.
Installation & Voraussetzungen: Kein Hexenwerk
Wir prüfen vorab Ihren Zählerschrank. Oft genügt ein freier Platz für den FI-Schutzschalter (Typ A-EV oder Typ B).
Muss ein Kabel quer durch den Garten zum Carport gelegt werden? Kein Problem. Wir übernehmen (oder koordinieren) auch die Tiefbauarbeiten. Wichtig ist eine LAN-Verbindung oder stabiles WLAN am Ladeort, damit die Wallbox „smart“ agieren kann.





